MANNdat-Pressespiegel
Auf dieser Seite möchten wir fortlaufend all das aufspießen, was uns in Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen, im Internet und auf Plakatwänden so ins Auge fällt – an Amüsantem, Ärgerlichem, Erfreulichem oder einfach nur Bescheuertem.
Unsere kommentierte Presseschau lebt auch von der Mitarbeit derer, die unsere Seite besuchen. Wenn Ihnen also etwas auffällt, von dem Sie meinen, wir sollten es an dieser Stelle verewigen: Senden Sie bitte eine Mail mit Quellenangabe, eventuell auch Foto, an
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Mit zweierlei Maß gemessen
Wer die Berichterstattung der Medien über häusliche Gewalt intensiv verfolgt, stolperte neulich über einen Artikel, der sich auf der Internetseite des "Stader Tageblatts" fand.
Er verdammt die Menschen, die Gewalt im familiären Rahmen ausüben, nicht etwa. Nein, er bringt ihnen sogar enorm viel Verständnis entgegen. Der Verfasser versucht nachzuvollziehen, warum manchen Menschen in gewissen Situationen die Hand ausrutscht und sie Familienmitglieder schlagen.
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Klimakiller Mann
Die Aussagen der Bremer Professorin Ines Weller, die vor allem Männer für die zunehmende Erderwärmung verantwortlich macht, haben hohe Wellen geschlagen. Viele Männer fühlen sich zu Unrecht als Klimakiller an den Pranger gestellt und protestieren in Internetforen und Leserbriefen gegen die wüsten Beschuldigungen der Chemikerin und Genderforscherin.
Was ist dran an Wellers schräger These? Sind Männer "Benzin saufende Fleischfresser", die Frauen dagegen durch die Bank salatmümmelnde Unschuldslämmer? Wir sind der Sache nachgegangen und haben die Fakten für Sie einmal zusammengestellt.
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Frauenschicksale im Hörsaal
Am 5. September 2007 erschien in der "Frankfurter Rundschau" ein Interview mit der Berliner Geschlechterforscherin Dr. Susanne Baer. Thema war der im Geschlechts- sowie im internationalen Vergleich eher bescheidene Anteil von deutschen Frauen an der Wissenschaft. Frau Baers Erklärungsansatz ist so vielschichtig wie ungewöhnlich: Nach ihrer Meinung werden Frauen an den Hochschulen systematisch diskriminiert. Anlass für uns, ihre Aussagen mal ein wenig unter die Lupe zu nehmen.
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Herr Spidlas Gespür für Frauen
Nach Ansicht des für Soziales zuständigen EU-Kommissars Vladimir Spidla sind Frauen in der EU immer noch diskriminiert: Sie verdienen im Schnitt 15 Prozent weniger als Männer; Letztere weigeren sich zudem immer noch ausdauernd, den Frauen im Haushalt unter die Arme zu greifen.
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Der „neue Feminismus“ oder: Das Pfeifen im Walde
Christiane Zschirnt weissagt im Politischen Feuilletons des Deutschlandradios das Comeback des Feminismus. Thea Dorn, Mirja Stöcker und Sylvana Koch-Mehrin stoßen ins gleiche Horn. Grandioses Comeback oder bloßer Hype? Was ist dran am neuen Feminismus?
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Stiftung Männertest warnt: Abzocker mit Anzeigentrick „Neuer Mann“!
Zum Welt-Frauentag 2007 warb die Süddeutsche Zeitung für den "Neuen Mann". Die Stiftung Männertest hat das Angebot unter die Lupe genommen und warnt alle Männer: Finger weg!
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Eemol im Johr ess Frauentach
Der Frauentag am 8. März 2007 fand zwar einige Wochen nach Altweiberfastnacht ebenfalls an einem Donnerstag statt. Er knüpfte jedoch nahtlos an das närrische Treiben der tollen Tage an. Wir präsentieren eine Auslese der "besten" Pressestimmen zu diesem Ehrentag der Frauen.
Zu Teil 1
Zu Teil 2
"Des Widerspenstigen Zähmung"
Der Artikel "Des Widerspenstigen Zähmung", den Caroline Fetscher im "Tagesspiegel" anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Zeitschrift EMMA schrieb, hat gleich zwei Redakteure dazu angeregt, einen Kommentar zu verfassen. Wir veröffentlichen nachstehend beide Beiträge.
Kniefall vor einer Heiligen
Deutschland, deine Feministinnen
Absurdes Theater aus Wien
Gender Mainstreaming geht uns alle an. Das Nachdenken über männliche, weibliche oder sonstige Geschlechterrollen gehört intensiv gefördert. Zur Not auch auf Verkehrsschildern. Die Stadt Wien marschiert bei diesem wichtigen Vorhaben in vorderster Front mit.
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Frauen sind schon arm dran...
Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte diskutierten drei Frauen auf einer Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin über dieses Thema, worüber der „Tagesspiegel“ berichtete.
Als Quintessenz aus dieser Veranstaltung ergibt sich: Die Menschenrechte sind in ernster Gefahr. Vor allem die Frauen-Menschenrechte.
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Intellektuelle Immunschwäche
Frauen sind besonders betroffen. Von was? Von allem. Von Aids auch? Ja, von Aids auch. Und glauben Sie ja nicht, es würde etwas ausmachen, dass die überwiegende Anzahl der HIV-Infizierten Männer sind. Die gefühlte Realität sieht anders aus, wie uns Heidemarie Wieczorek-Zeul aufklärt.
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Zwischen Emotionen und Realität
Eigentlich gibt es bei der Entwicklung der Straftaten Erfreuliches zu berichten. Die Kriminalität, zumindest die polizeilich erfasste, sinkt. Wenn da nicht die Stalker und die häuslichen Gewalttäter wären. Die sind natürlich alles Männer. Doch es gibt Grund, zuversichtlich zu sein. Genderfragen sind bei Polizei und Justiz angekommen. Man kann sich denken, was das heißt.
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Verantwortungsscheu oder clever?
Vor allem junge Männer in Deutschland wollen einer Umfrage zufolge aus Angst vor Verantwortung und Einschränkungen keine Familie gründen. Woran liegt's? Ist vielleicht plötzlich ein Egoismusschub durch die Gesellschaft gegangen? Oder sickert nach und nach durch, was Männer in diesem Land zu erwarten haben, wenn sie sich für Ehe und Vaterschaft entscheiden?
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Frauen sind einfach ... bescheidener
Einer der ehernen Glaubenssätze des Feminismus, der die fortdauernde Benachteiligung von Frauen belegen soll, lautet: „Frauen verdienen für die gleiche Arbeit immer noch 25 Prozent weniger als Männer.“ Nun ist diese Aussage nicht einmal sachlich falsch. Allerdings wird dieser Umstand gerne unterschwellig oder ganz offen auf die Diskriminierung von Frauen im nach „patriarchalischen“ Mechanismen funktionierenden Berufsleben zurückgeführt.
Ausgerechnet eine "taz"-Journalistin klärt uns indes darüber auf, dass das so nicht ganz richtig ist.
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Thema gründlich verfehlt
Die Pressebilanz des Welt-Männertages 2006 fällt niederschmetternd aus: quantitativ unerheblich, qualitativ unterirdisch.
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Seifenopern für Technikjobs
Um dem drohenden Nachwuchsmangel für naturwissenschaftlich-technische Berufe
entgegen zu wirken, sind Politik, Bildungswesen und Wirtschaft bestrebt, mehr Mädchen und junge Frauen für technische Berufe zu begeistern. Doch wie? Den Girls Day gibt es schon. Kluge Köpfe sind auf eine Idee gekommen, wie man noch mehr Frauen für den Ingenieurberuf gewinnen kann: Via Seifenoper.
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